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ALUMINIUM-CARROSSERIEN   
Einsparpotential beim Carrosseriegewicht

Unter dem Aspekt der Gewichtsreduzierung und gleichzeitig das Crashmanagement positiv zu beeinflussen ist die Wahl von Aluminium anstelle von Stahl eine Lösung.

Meist wird dabei Aluminium in verschiedenen Formen eingesetzt. Es sind dies: Alubleche in verschiedenen Festigkeitsklassen, Aluminium-Druckgussteile für Verbindungsknoten und Alustrangpressprofile für trägerartige Bauteile. Als häufigste Verbindungstechnologien werden das Stanznieten und das Kleben eingesetzt.

Als Audi mit der ersten Vollaluminium-Carrosserie auf den Markt kam, haben wir umgehend im KTI (Kraftfahrzeugtechnisches Institut) zwei Mitarbeiter in den neuen Reparaturtechniken schulen lassen, sie absolvierten ebenfalls die internationale Schweissprüfung nach EN 237 und sind damit auch zertifiziert, gegebenenfalls Schweissarbeiten an Alucarrosserien auszuführen, wie dies zum Beispiel beim Ersatz einer Seitenwand zwingend notwendig ist.

Obwohl Audi mit dem A8 als Alu-Pionier gilt, muss erwähnt werden, dass die meisten Carrossiers bereits vor dem 2.Weltkrieg Aluminium schon oft als Werkstoff für die Aussenteile einsetzten.

Nach dem 2.Weltkrieg war es die "Carrozzeria Touring" in Mailand, welche mit dem Konzept "Superleggera" mit den Fahrzeugen Alfa-Romeo Super Sprint, Alfa-Romeo Touring-Spider, Maserati 3500 GT und Aston Martin DB2 etc. bereits erfolgreich diesen Weg ging. Selbstverständlich war dies eine Manufaktur und keine Produktion wie wir sie heute im Automobilbau kennen.


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